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Minimalinvasiver denn je – keine Angst vor Zahnimplantaten

Ihre individuellen Möglichkeiten in Oberursel: Lassen Sie sich von TaunaDent unverbindlich zum Thema Implantate beraten

Je nach Fall gibt es mittlerweile individuelle Implantatmethoden, die deutlich schneller über die Bühne zu bringen sind als die Lösung, die in den meisten Köpfen präsent ist. So helfen etwa sensationell kleine Mini-Implantate Prothesenträgern ad hoc mit winzigen Eingriffen in den Kiefer bereits zu einer stabilen Festigung und (endlich!) zu einem viel bequemeren, schmerz- und druckfreien und angenehmeren Leben mit dritten Zähnen! Auch hat sich die Implantattechnologie heute bereits so weit entwickelt, dass Implantate der normalen Größe bereits innerhalb nur eines Tages eingesetzt werden und das komplette neue Gebiss bereits noch am gleichen Tag vorsichtig belastet werden kann! Da wartet kein Patient auf mehrere OPs, lange Phasen der Heilung oder das tatsächliche Benutzen der neuen dritten Zähne! Dabei spielt oft auch eine erhebliche Rolle, dass der Winkel, in dem ein Implantat in den Kiefer eingesetzt wird, nicht vertikal von oben nach unten verläuft, sondern so gewählt wird, dass die gleiche Haltbarkeit des ganzen neuen Gebisses mit nur 4 oder 6 Implantatschrauben möglich ist! Und noch ein entscheidender Vorteil: Oft ist auch bei Knochenschwund kein langwieriger Knochenaufbau notwendig!

Hintergründe zur Implantologie

Die Implantologie ist ein Teilbereich der Zahnheilkunde. Zahnärzte, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen und Oralchirurgen können auf diesem Gebiet tätig werden. Dabei wird ein Implantat in den Kieferknochen eingesetzt, das als Träger eines künstlichen Zahns die Funktion von Zahnwurzeln übernimmt. Dabei wird das Implantat anhand eines Schraubgewindes in den Kieferknochen eingedreht oder gesteckt. Innerhalb von 3 bis 6 Monaten verbindet sich das Implantat mit dem umliegenden Knochen. Nach vielen verschiedenen Entwicklungen haben sich die Schraubenimplantate bewährt. Dieses wird anhand von rotierenden Instrumenten in den Kieferknochen eingesetzt. Da es sich hierbei um eine einfache und schnelle Vorgehensweise handelt, führt sie daher selten zu Komplikationen bei der Wund- und Einheilung.

Durchgesetzt haben sich mittlerweile mehrteilige Zahnimplantate. Sie bestehen aus dem im Kieferknochen verankerten Körper, einem Halsteil und dem Kopfteil. Die Kronen, Brücken oder
Prothesen werden dann auf dem Kopfteil verschraubt, zementiert oder verklebt. Implantate bestehen heutzutage aus Titan, da die Verbindung zwischen Titanoberfläche und Knochen unter normalen, infektionsfreien Umständen in vielerlei Hinsicht am zuverlässigsten ist.

Zahnimplantate – unterschiedliche Lösungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Je nach Implantatlösung, für die Sie sich entschieden haben, nachdem Sie von unserem TaunaDent-Team in Oberursel umfassend beraten wurden und alle offenen Fragen geklärt werden konnten, sind die Abläufe unterschiedlich.

In unserer zahnärztlichen Praxis führen wir eine Implantation unter örtlicher Betäubung durch. Dabei wir die Schleimhaut zur Seite gelegt und das Implantatbett schrittweise aufbereitet. Nach dem Einsetzen des Implantats wird das Zahnfleisch wieder vernäht. Etwa zehn Tage später ist die Wundheilung abgeschlossen. Eine unbelastete Einheilphase, die 2-3 Monate im Unterkiefer und 5-6 Monate im Oberkiefer beträgt, folgt. Während dieser Zeit wird ein provisorischer Zahnersatz eingesetzt.

Wie bereits erwähnt, kann Ihr Alltag mit festen Zähnen an einem Tag oder Mini-Implantaten bei uns in Oberursel auch schon innerhalb eines Tages ganz anders aussehen! Welche Option für Sie in Frage kommt, berichten Ihnen Christian Cioce und sein Team aus versierten Implantologen und Zahnärzten nach einem ersten Untersuchungstermin, in dem Ihr ganz individuelles Szenario begutachtet wird.

Wie erhalten Sie sich Ihr Implantat am besten?

Nach einer Implantation soll die Operationsstelle nicht belastet werden. Auch intensive Reinigung, z.B. durch harte Zahnbürsten, sollen vermieden werden. Hilfreich hierfür sind antiseptische Mundspüllösungen.

Aufgrund der Infektionsgefahr sollten Zahnimplantate immer regelmäßig kontrolliert werden. Daher empfehlen wir eine Kontrolle in unserer Praxis alle 6 Monate. Der Rhythmus passt übrigens genau in den von der allgemeinen Zahnmedizin empfohlenen Abstand von PZR zu PZR, also von einer Professionellen Zahnreinigung zu Ihrer nächsten. Denken Sie an das tolle Gefühl tiefengereinigter, zahnsteinloser und hellerer Zähne in Ihrem Mund!

Erfolgt eine intensive Nachbehandlung und Pflege nach der Operation und werden die entsprechenden Pflegehinweise zur Mundhygiene befolgt, kann ein Implantat bis zu 10 Jahre oder sogar länger im Kiefer bleiben, ohne dass es ausgetauscht werden muss. Ein ehrlicher Hinweis an dieser Stelle an Zigaretten-Fans: Dies bezieht sich allerdings nur auf Nichtraucher, denn Raucher haben deutlich schlechtere Karten für eine dauerhafte Gesundheit von Zähnen, Zahnfleisch und Zahnhalteapparat.

Sie brauchen noch Informationen zum Zahnimplantat oder möchten direkt einen Termin machen? Benutzen Sie doch das Terminformular oder rufen Sie bei uns unter 06171 – 989 420 an!