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Retainer: Zahnstellung langfristig erhalten

Eine kieferorthopädische Behandlung kann Zahnfehlstellungen korrigieren, die angeboren sind. Dabei bewegt sie die Zähne im Kieferknochen. Sie kann aber auch die aktuelle Zahnstellung stabilisieren und erhalten, damit man mit fortschreitendem Alter einer weiteren Verformung entgeht. Das betrifft zum Beispiel Patienten, die schon eine KFO-Therapie hinter sich haben und die Ergebnisse auch über Jahrzehnte hin sichern möchten. Auch Menschen ohne bisherige kieferorthopädische Therapie, die in absehbarer Zeit zu einer Verschlechterung der Zahnposition neigen werden, können sich den jetzigen Stand ihrer Zähne noch sichern.

So sichern Sie sich Ihre Zahnstellung lebenslang

Ein Retainer wirkt, wie der Name im Englischen schon sagt, festhaltend. Zähne bleiben in genau der Position, in der sie sich aktuell befinden, wenn er vom Kieferorthopäden eingesetzt wird. Er kann in Form einer durchsichtigen Haltespange herausnehmbar sein oder aber auch festsitzend als sanfte und sehr gut verträgliche Drahtkonstruktion mit hoher Erfolgsrate. Sie verbleibt bequem befestigt an den Zähnen. Die Haltespange hingegen erfordert die aktive Disziplin und Mitarbeit von Patienten und gerät gerne mal in Vergessenheit.

„Wir fertigen die Retainer für unserer Patienten selbst, direkt im Mund unserer Patienten. So gewährleisten wir eine sehr individuelle, absolut passgenaue Versorgung“, so Dr. Josef Sterz, Leiter der Abteilung für Kieferorthopädie hier bei TaunaDent Oberursel. Der Draht wird in der Regel von Eckzahn zu Eckzahn exakt an die Gegebenheiten der Zähne angepasst, damit er seine Aufgabe bestmöglich erledigen kann. Er erhält die Zahnposition, die er sichern soll. Befestigt wird er von außen unsichtbar mit grazilen Klebestellen an der Rückseite der Zähne. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase werden Draht und Klebestellen Teil des „Alltags im Mund“.

Das Praktische ist: Eine Kontrolle von Position und Klebestellen kann durch den Zahnarzt erfolgen. So sind keine doppelten Praxisbesuche notwendig – und bei uns ohnehin nicht! Denn TaunaDent führt für unsere Patienten beides unter einem Dach. Die Zahnmedizin und die Kieferorthopädie arbeiten bei uns Hand in Hand in einer Praxis.

Von langer Dauer, hochwertiger Qualität und mit sehr guter Preis-Leistung

„Besonders im Unterkiefer fallen in der Regel kaum Reparaturen an. Ein Retainer kann hier im Grunde viele Jahre lang im Mund bleiben. Das muss man natürlich von Fall zu Fall betrachten. Der Unterkiefer stabilisiert aber meist das gesamte System von Zahnposition und Kiefer recht gut“, so Dr. Sterz. Es kommt selten vor: Wird eine Klebestelle locker, erneuert Ihr Kieferorthopäde diese aber ganz gezielt. Es besteht dann kein Bedarf, die gesamte Apparatur erneuern oder ersetzen zu müssen. „Für eine maximale Sicherheit empfiehlt es sich, den Retainer auch im Oberkiefer lebenslang zu nutzen.“ So kann man auch langfristig optimal die Zahnstellung erhalten.

Mit Recht fragen Patienten nach dem verwendeten Klebematerial, das den stabilisierenden Draht an den Zähnen befestigt. Die Qualität ist uns sehr wichtig, denn so gewährleisten wir die hohe Langlebigkeit von kieferorthopädischen Stabilisierungslösungen. Wir verwenden das gleiche Material, das bei hochwertigen Kompositfüllungen verwendet wird.

Stabilisierung kieferorthopädischer Behandlungserfolge

Die Kieferorthopädie arbeitet mit den Kräften, die im Kiefer wirken, steuert diese zusätzlich und dosiert sie exakt mithilfe ihrer therapeutischen Tools wie etwa der unsichtbaren Lingualen Zahnspange oder Aligner. So kann sich ein Zahn an Stellen, wo für eine optimierte Zahnstellung beispielsweise Knochenwachstum oder aber eine Gewebedehnung angeregt werden soll, in die gewünschte Position bewegen. Das schafft die Basis für gerade Zähne. Glücklicherweise ist das auch bei Erwachsenen möglich und nicht nur im Kindes- und Jugendalter.

Zu beachten gilt es aber, dass ein Rückfall in Richtung der alten Zahnstellungen, im Fach-Jargon ein sogenanntes Rezidiv, möglich wird, sobald die KFO-Therapie nicht mehr erfolgt, also ein kieferorthopädisches Gerät nicht mehr aktiv an den Zähnen wirken kann. Kieferorthopädische Therapien erfordern daher in der Regel mindestens für einen gewissen Zeitraum die Anwendung einer Stabilisierungslösung.

Zahnposition sichern bei Tendenz zum Zahnengstand

Die Stellung von Zähnen verändert sich beim Großteil der Menschen im Laufe eines Lebens. Kein Wunder: Denn das Kiefergelenk ist eines der stärksten Gelenke des Menschen und die waltenden Kräfte gehen im Laufe der Jahre nicht spurlos an Zähnen und Kiefer vorbei. Ein Großteil aller Erwachsenen entwickelt aufgrund von genetischen Faktoren und diesen Krafteinwirkungen beispielsweise mit der Zeit einen Engstand in der Unterkieferfront. Auch Dysbalancen in der Kiefermuskulatur können ein Therapieergebnis ungünstig beeinflussen, etwa durch erhöhte Neigung zum Knirschen oder eine Craniomandibuläre Dysfunktion.

 

Unser Kieferorthopäde für Oberursel ist Dr. Sterz.

Er berät Sie gerne. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin.

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